Biergartenguide

Dieser Beitrag bewirbt den „Biergartenguide 2013“ … wer also keine Lust auf Werbung hat, der hört hier am besten gleich auf zu lesen. Vielen Dank.

Eigentlich bin ich ja gar nicht der Typ, der sich auf irgendwelche „Hey, blog doch mal über XYZ“-Mails/Briefe etc. meldet geschweige denn einlässt, weil das hier eigentlich eine ganz normale private Website ist, die quasi zufällig mit WordPress betrieben wird ;). Aber beim „Biergartenguide 2013“ von Thomas Hartmann und Markus Birk konnte ich nicht nein sagen.

Auf 108 Seiten wird dem Leser die bayerische Biergartenkultur näher gebracht: Wieso stehen in den meisten Biergärten Kastanienbäume? Was ist das Besondere am Weißbier? Was isst man zu ’ner Maß Bier und wie kommt man überhaupt – am besten mit dem Radl – zu den verschiedenen Biergärten?

Biergartenguide | Bild: Anna Pauckstadt
Biergartenguide | Bild: Anna Pauckstadt

Das alles bekommt man im „Biergartenguide“ serviert. Und natürlich werden hauptsächlich Biergärten vorgestellt. Neben den „üblichen Verdächtigen“, wie dem Königlichen Hirschgarten oder dem Seehaus im Englischen Garten, kann man dort auch ein paar schöne, gemütliche und unbekanntere Fleckchen in München entdecken, an denen das Bier genauso lecker schmeckt ;).

Der „Biergartenguide“ listet für jeden Biergarten die Anzahl der Sitzplätze auf – aufgeteilt in bediente und Selbstbedienungs-Plätze. Dazu informiert der Guide über Schankzeiten, Bierpreis und -marke, eventuell vorhandene Spielplätze (ist ja wichtig für Familien) und Spezialitäten des Hauses. Außerdem bekommt man auf einer Münchenkarte den ungefähren Standort angezeigt und Tipps zur Anfahrt (MVV-Anbindung, Parkplatzanzahl, Radweg) gibt’s ebenfalls. Smartphonebesitzer dürfen sich über QR-Codes freuen, die unter anderem Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse des jeweiligen Biergartens enthalten.

Wem das noch nicht reicht, der bekommt für jeden Biergarten außerdem noch einen Gutschein geschenkt: Zwei Maß Helles zum Preis von einer Maß. Da ist der Preis für den Guide (14,90 €) schon nach dem Besuch von zwei Biergärten wieder eingespielt.

Ach ja, bairisch gelernt wird im Guide auch noch. Denn man sollte – grad im Biergarten – schon wissen, was ein „Noagerl“ oder „Giggerl“ ist ;).

Wer jetzt neugierig geworden ist, kann ja mal auf der Biegartenguide-Website vorbeischauen und weitere Infos zu dem „Biachal“ lesen …